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Werden Sie Schatzsucher!
Ein erfolgreicher Schatzsucher fällt nicht vom Himmel. Er braucht solides Handwerkszeug genauso wie den richtigen Riecher. Ein Leitfaden für alle, die Indiana Jones nacheifern wollen.
- Eingehendes Quellenstudium
- Die richtige Ausrüstung
- Wichtige Spielregeln
- Relevante Gesetze
Die Suche nach verborgenen Schätzen gehört zu den schönsten Freizeitbeschäftigungen. Wie jedes andere Hobby auch, verlangt es lediglich einige wichtige Grundkenntnisse, die es zu beherzigen gilt, und ein paar Grundregeln, nach denen Sie sich richten sollten:
Die richtigen Fundstellen
Begeben Sie sich an Örtlichkeiten, die auf Grund ihrer Besonderheiten und Eigenschaften auf vermehrte Funde hoffen lassen. Gute Chancen, einen Schatz aufzuspüren, versprechen Wasserquellen, Wegekreuze, Bildstöcke, Kapellen, alte markante Bäume, Hügel, Höhlen, Wegkreuzungen und Gabelungen, Burgruinen, Badestrände, Lifttrassen und Skipisten, Keller, Kirchenruinen, Kirmesplätze, untergegangene und verlassene Dörfer und Ortschaften, Schlachtfelder, Kampforte und militärische Lagerplätze.
Vorab sollten Sie die topographischen Karten des Zielgebietes studieren. Auffällige und besondere Geländemerkmale sind darin enthalten, die bereits gewisse Hinweise geben können. Immerhin wollte ja jemand, der seinen Schatz verbirgt, diesen auch wiederfinden. Um das Wiederfinden zu erleichtern, wählte man Stellen in der Umgebung unveränderbarer und untrüglicher Geländemerkmale.
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